Oh je, braucht man jetzt etwa auch noch einen Rechtsanwalt, um twittern zu können? Jein. ;)
Selbstverständlich kann man ohne einen Rechtsanwalt twittern und wer seine rechtlichen Grenzen und Pflichten kennt, wird auch keine Probleme bekommen. Allerdings haben mein Kollege Sebastian Dramburg und ich im Rahmen unserer Vorträge und Publikationen zum Thema Twitter und Recht bemerkt, dass diese Grenzen und Pflichten oft unbekannt sind. Daraufhin wurden wir neugierig und haben rund hundert Unternehmensaccounts bei twitter untersucht. Dabei kam heraus, dass fast alle fehlerhaft und abmahnwürdig waren.
Aus diesem Grund haben wir mit twittlaw.de eine Website eingerichtet, auf der wir Rechtsberatung und Informationen eigens für Betroffene, Neugierige und Verunsicherte Twitterer anbieten. Dieses Angebot richtet sich besonders für alle geschäftlichen oder beruflichen Nutzer, sowie Unternehmen mit Twitteraccounts. Besonders für diese ist Rechtssicherheit nicht nur ein finanzieller Faktor sondern auch ein Frage der Professionalität und der Markenpflege.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
- Überprüfung von Twitterprofilen
- Überprüfung von Tweets auf rechtliche Zulässigkeit
- Hinweise und Ratschläge für rechtssicheres Twittern
- Überprüfung von Twitternamens auf Markenverstöße
- Erstellung von Twitterrichtlinien für die Mitarbeiter
- Schulungen und Vorträge zum Thema Twitter und Recht
Zusätzlich werden wir über neueste Informationen und Entwicklungen in diesem Bereich über unseren twitter-Account @twittlawDE unterrichten und freuen uns sehr über Follower.
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Einer Ihrer Kollegen warf gerade eine interessante Frage auf: Tangiert der Name “Twittlaw” nicht aufgrund der Namensähnlichkeit möglicherweise Rechte von Twitter?
@Tom Das wollte ich auch gerade fragen, ansonsten finde ich das Angebot interessant und empfehle es weiter